1998 – 2015

Vergangene Projekte im Überblick

Sie finden hier eine Übersicht unserer abgeschlossenen Projekte aus den vergangenen Jahren.

Integrierte Stadtentwicklungskonzepte (ISEK) im Rahmen der EU-Förderperiode 2014 – 2020

Voraussetzung für eine Förderung mit EU-Mitteln ist ein integriertes Stadtentwicklungskonzept. Ein ISEK verfolgt einen ganzheitlichen, integrierten Planungsansatz unter Beachtung städtebaulicher, sozialer, ökonomischer und ökologischer Handlungsfelder. Die Erarbeitung bzw. Fortschreibung der ISEKs beinhalteten die Forderungen, die sich aus dem Konzeptaufruf für „Integrierte Nachhaltige Stadtentwicklung“ im Rahmen der EFRE-Förderung, ergeben. Wimes hat für folgende Mittelzentren die Integrierter Stadtentwicklungskonzepte erarbeitet bzw. fortgeschrieben:

Hansestadt Stralsund, Hansestadt Wismar, Hansestadt Demmin, Hansestadt Anklam, Stadt Waren-Müritz, Stadt Ribnitz-Damgarten, Stadt Bad Doberan, Seebad Ueckermünde, Stadt Grimmen, Stadt Wolgast

Erarbeitung integrierter ländlicher Entwicklungskonzepte (ILEK) für die Landkreise Rostock, Ludwigslust-Parchim und Nordwestmecklenburg (EU-Förderperiode 2014 – 2020)

Als integriertes ländliches Entwicklungskonzept (ILEK) wird ein Konzept zur ländlichen Entwicklung bezeichnet, welches darauf abzielt, den ländlichen Raum als Lebens-, Arbeits-, Erholungs- und Naturraum weiterzuentwickeln. Das Konzept strebt eine möglichst umfassende Berücksichtigung verschiedener Handlungsfelder an. Dabei werden regionaltypische Eigenheiten besonders berücksichtigt, regionalinterne Kräfte aktiviert und regionale Netzwerke aufgebaut. Das ILEK ist die strategische – planerische Grundlage für ländliche Entwicklungsprozesse und deren Umsetzung mit Maßnahmen der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der Agrarstruktur und des Küstenschutzes“ und anderen Maßnahmen und Förderprogrammen des Landes, des Bundes und der Europäischen Union.
Auftraggeber: Landkreise Rostock, Ludwigslust-Parchim und Nordwestmecklenburg

Fortschreibung des städtebaulichen Rahmenplanes Altstadt der Hansestadt Wismar

Mit der Erarbeitung des Städtebaulichen Rahmenplanes 1991 und dem Beschluss der Hansestadt Wismar, die gesamte Altstadt als Sanierungsgebiet förmlich festzulegen, hat sich die Stadt klar dazu bekannt, die historische Altstadt mit ihrem besonderen Wert als Schwerpunktaufgabe der künftigen Stadtentwicklung zu betrachten. Die Anfang der 1990-er Jahre vorgefundenen erheblichen städtebaulichen und baulich-funktionalen Missstände in der Altstadt einerseits und der außergewöhnliche architektonische und historische Wert der Altstadt andererseits stellten und stellen für die Hansestadt Wismar eine immense Herausforderung dar. Der 1991 erarbeitete Städtebauliche Rahmenplan formulierte die Schwerpunkte und Ziele der künftigen Stadtsanierung, die 1. Fort-schreibung erfolgte im Jahr 2001. Wimes wurde im Jahr 2012 mit der 2. Fortschreibung beauftragt.
Auftraggeber: DSK Deutsche Stadt- und Grundstücksentwicklungsgesellschaft mbH & Co. KG, Regionalbüro Wismar im Auftrag der Hansestadt Wismar

Managementplan UNESCO Welterbestätte Altstadt Wismar

Die historische Altstadt von Wismar ist in ihrem heutigen Bestand Ergebnis und Ausdruck im Laufe der Jahrhunderte erfolgter vielschichtiger gesellschaftlicher und damit verbundener baukultureller Entwicklungen. Vor dem Hintergrund eines einerseits bewohnten, intensiv genutzten, lebendigen Stadtorganismus und eines andererseits einzigartigen wertvollen kulturellen Erbes soll der Charakter des Gesamtensembles bewahrt werden. Das Management der Welterbestätte hat die Aufgabe, die Welterbestätte „Altstadt Wismar“ im Sinne der UNESCO- Konvention zum Schutz des Erbes der Menschheit dauerhaft zu bewahren. Schutzziel ist der Erhalt der materiellen Substanz und der visuellen Integrität im Spannungsfeld mit gesamtgesellschaftlichen Veränderungen, Klimawandel, Ansprüchen an moderne Arbeits- und Wohnverhältnisse, Tourismus etc. und dem daraus entstehenden Handlungsdruck für erforderliche Strukturveränderungen. Wimes wurde im Jahr 2012 mit der 1. Fortschreibung des Managementplanes UNESCO Welterbestätte Altstadt beauftragt.
Auftraggeber: DSK Deutsche Stadt- und Grundstücksentwicklungsgesellschaft mbH & Co. KG, Regionalbüro Wismar im Auftrag der Hansestadt Wismar

Rahmenplanfortschreibung und Integriertes Handlungskonzept Altstadt Güstrow

Dieses Konzept wird in Zusammenarbeit mit der AC PLANERGRUPPE Schmidt und Ehlers Rostock GmbH erarbeitet. Die Rahmenplanfortschreibung wird ergänzt und präzisiert durch ein Integriertes Handlungskonzept (IHK), das auf der Fortschreibung des Integrierten Stadtentwicklungskonzeptes (ISEK) aufbaut. Rahmenplan und IHK Altstadt verfolgen das Ziel, Fachplanungen, Handlungsprioritäten und Investitionen verschiedener Ressorts in Bezug auf ihre stadtentwicklungsrelevanten Ziele und Wirkungen aufeinander abzustimmen und in einer fachübergreifenden Strategie zu bündeln. Sie sollen die Grundlage für die mittel- und langfristige Finanzbedarfs- und Fördermittelplanung werden.
Auftraggeber: Barlachstadt Güstrow, Stadtentwicklungsamt

Auswertung und Bewertung der kommunalen Monitoringberichte für das Land M-V

Gegenstand des Auftrages war es, die Monitoringberichte von 37 Kommunen für 70 städtebauliche Gesamtmaßnahmen auszuwerten. Dabei wurde der Vergleich zum Monitoring Stadtentwicklung mit den Stichtagen 31.12.2002, 31.12.2004, 31.12.2008 und 31.12.2012 auf Ebene der Gesamtstadt, Stadtteile und städtebauliche Gesamtmaßnahmen (Fördergebiete) vorgenommen. Weiterhin wurde analysiert, in welchem Umfang die Realentwicklung den Werten der Prognosen (Bevölkerung, Wohnungsnachfrage, Wohnungsleerstand) entsprochen hat, wo die Entwicklung günstiger bzw. ungünstiger verlaufen ist und ob sich signifikante Zuspitzungen ereignet haben. Darüber hinaus erfolgte eine Evaluierung der Monitoringsysteme der ISEK-Städte, einschließlich einer Zusammenfassung der Ergebnisse und Handlungsempfehlungen.
Auftraggeber: Land Mecklenburg-Vorpommern, Ministerium für Wirtschaft, Bau und Tourismus

2. Fortschreibung des Beherbergungskonzeptes der Hansestadt Rostock

Die Untersuchungsmethodik dieses Gutachtens orientiert sich am ersten Gutachten aus dem Jahre 1999 und der 1. Fortschreibung aus dem Jahr 2004, damit ist eine Vergleichbarkeit gewährleistet und saisonale Entwicklungen werden als Zeitreihen dargestellt. Zusätzlich wird für Warnemünde eine umfassende Angebotsanalyse erstellt, das heißt auch die Beherbergungskapazitäten unter 9 Betten werden detailliert erfasst. Die Ergebnisse der 2. Fortschreibung des Beherbergungskonzeptes sind ein Bestandteil des Strukturentwicklungskonzeptes Warnemünde, das sich gegenwärtig in Arbeit befindet.
Auftraggeber: Hansestadt Rostock, Amt für Stadtplanung und Stadtentwicklung

Fortschreibung des Integrierten Stadtentwicklungskonzeptes Kühlungsborn

Die ISEK-Fortschreibung erfolgt in Zusammenarbeit mit der AC PLANERGRUPPE Schmidt und Ehlers Rostock GmbH und dem Büro Stadt- und Regionalplanung Wismar. Im Rahmen der Fortschreibung wird eine SWOT-Analyse im Vergleich mit den Umlandgemeinden erstellt, Prognosen (Bevölkerung, Haushalte, Wohnungsnachfrage, Leerstand, Infrastruktur) und Handlungsprioritäten der Stadtentwicklung erarbeitet.
Auftraggeber: Stadt Kühlungsborn, Bürgermeister

Fortschreibung des Integrierten Stadtentwicklungskonzeptes (ISEK) Bützow

Die ISEK-Fortschreibung erfolgt in Zusammenarbeit mit der AC PLANERGRUPPE Schmidt und Ehlers Rostock GmbH. Im Rahmen der Fortschreibung wird eine SWOT-Analyse im Vergleich mit den Umlandgemeinden erstellt, das Monitoring Stadtentwicklung für die Gesamtstadt und die Städtebaulichen Gesamtmaßnahmen fortgeschrieben, Prognosen (Bevölkerung, Haushalte, Wohnungsnachfrage, Leerstand, Infrastruktur) erarbeitet und Teilkonzepte für die Schwerpunktgebiete entwickelt.
Auftraggeber: Stadt Bützow, Bauamt

Ortsentwicklungskonzept Lunden

Gegenstand des Auftrages war es ein Entwicklungskonzept unter Einbeziehung einer breiten Beteiligung für die Gemeinde Lunden bis zum Jahr 2020 zu erarbeiten. Das Ortsentwicklungskonzept baute auf einen umfangreichen Analyse- und Prognoseteil auf. Im Ergebnis dessen wurde ein Umsetzungskonzept mit konkreten Maßnahmen/ Projekten einschließlich der Finanzierung erarbeitet. Das Ortsentwicklungskonzept wurde gemeinsam mit der AC Planergruppe Itzehoe erarbeitet.
Auftraggeber: Gemeinde Lunden in Schleswig-Holstein

Rahmenplanung Innenstadt Meldorf – Vorbereitende Untersuchung nach § 141 BauGB

Anlass der vorbereitenden Untersuchung waren städtebauliche und bauliche Mängel, soziale und strukturelle Defizite, die über eine Eigenentwicklung hinaus, besondere Maßnahmen und Mittel erfordern. Ziel war es, von Funktionsverlusten, insbesondere gewerblichen Leerständen, betroffene zentrale Versorgungsbereiche und den Wohnungsmarkt mit vielschichtigen Angeboten im Rahmen einer städtebaulichen Gesamtmaßnahme nachhaltig zu stärken. Die vorbereitende Untersuchung wurde gemeinsam mit der AC Planergruppe Itzehoe erarbeitet.
Auftraggeber: Stadt Meldorf in Schleswig-Holstein

Fischerwiek Wolgast – Vorbereitende Untersuchung nach § 137 BauGB

Mit den Beschlüssen über das ISEK und dessen Fortschreibungen (2002, 2005, 2015) wurde der mittelalterliche Stadtkern und die Schlossinsel sowie die historischen Stadterweiterungen Fischerwiek und Bauwiek insgesamt zum Schwerpunktgebiet des Stadtumbaus mit vordringlichem Handlungsbedarf bestimmt. Das gesamtstädtische Entwicklungskonzept ISEK orientiert für den Bereich Fischerwiek insbesondere auf die Erhaltung und Fortentwicklung der Wohnbevölkerung / und -nutzung. Dies erfordert eine Modernisierung bzw. Erneuerung des überwiegend privaten Wohnungsbestandes und eine Anpassung an bedarfsgerechte Wohnungsgrößen. Im öffentlichen Bereich besteht gleichzeitig ein erheblicher Nachholbedarf sowohl bei der Gestaltung einer ange-messenen Wohnumfeld- und Freiraumsituation als auch bei der Sanierung bzw. z.T. erstmaligen Herstellung öffentlicher Verkehrs- und Erschließungsanlagen. Die vorbereitende Untersuchung wurde gemeinsam mit der Bürogemeinschaft Stadt- und Dorfplanung bsd Rostock erarbeitet.
Auftraggeber: Stadt Wolgast

Fortschreibung der Strukturanalyse für den Landkreis Rostock

Die Fortschreibung der Strukturanalysen erfolgte kleinräumig auf der Ebene der 129 Gemeinden im Landkreis Rostock. Es erfolgte ein Abgleich der Realentwicklungen mit den Werten der Bevölkerungsprognosen mit Startjahr 2006 und im Ergebnis der Analysen wurde künftige Entwicklungstrends abgeleitet.

Strukturanalyse und Prognosen für das Amt Zarrentin

Gegenstand des Auftrages ist Erstellung einer Strukturanalyse und regionalrealistischer Prognosen für das Amt Zarrentin sowie Erarbeitung eines Gutachtens zur Ansiedlung eines komplexen Bildungsstandortes in Zarrentin.
Auftraggeber: Amt Zarrentin, der Amtsvorsteher

SWOT-Analyse für das Seebad Warnemünde

einschließlich Bestandsaufnahme aller Gebäude, Aufbau einer Datenbank und Umsetzung der gebäudebezogenen Daten im Plänen als Bestandteil des sich zurzeit in Arbeit befindlichen Strukturkonzeptes für das Seebad Warnemünde.
Auftraggeber: Hansestadt Rostock, Amt für Stadtplanung und Stadtentwicklung

Einzelhandelskonzept für die Hansestadt Anklam

Im Jahr 2012 beauftrage die Hansestadt Anklam das Büro Wimes mit der 2. Fortschreibung des Einzelhandelskonzeptes und der Erarbeitung eines Zentrenkonzeptes. Das Altstadt-Zentrum ist das städtische Hauptzentrum. Die zentrale Lage innerhalb der Stadt sowie die sehr gute Erreichbarkeit aus allen Richtungen in der Kombination mit einem guten und günstigen Parkplatzangebot machen die City zu einem attraktiven Einzelhandelsstandort. Aber es gibt im Innenstadtbereich Problem- und Konfliktfelder, die im Zentrenkonzept dargestellt und Handlungsempfehlungen zur Lösung dieser gegeben werden. Das Einzelhandelskonzept dient als Grundlage für eine strategische und städtebaulich verträgliche Einzelhandelsentwicklung in der Hansestadt Anklam, wobei der Sicherung zentraler Versorgungsbereiche gemäß § 34, Abs. 3 BauGB, § 11 Abs. 3 BauNVO sowie § 9 Abs. 2a BauGB eine besondere Bedeutung zukommt.
Auftraggeber: Hansestadt Anklam

Standortanalyse und Nachweis der Angemessenheit der Flächenerweiterung des Penny-Marktes Stadt Tessin mit dem Umland

Die Stadt Tessin beabsichtigte einen Penny-Markt an einem neuen Standort am Rand der Stadt mit einer Verkaufsfläche von ca. 1.000 m² zu errichten. Für diesen Bereich sollte ein Bebauungsplan aufgestellt werden, welcher der aktuellen Einzelhandelssituation in der Stadt Tessin Rechnung tragen sollte. In diesem Zusammenhang wurde ein Nachweis der Angemessenheit der Flächenerweiterung um 300 m² bis 500 m² benötigt.
Auftraggeber: Projektentwicklung Wilk Malchow

Gutachten für Gemeinde Ahrenshagen-Daskow im Landkreis Ribnitz-Damgarten

Wimes wurde mit der Erarbeitung einer Begründung des zusätzlichen Bedarfs an Wohnbauflächen „Erweiterung des B-Plans Nr. 2 „Wohngebiet Bahnhofstraße“ beauftragt.
Auftraggeber: Gemeinde Ahrenshagen-Daskow

Standortgutachten für den Neubau einer Kita in der Hansestadt Rostock

Der Kreisverband Rostock e.V. des Deutschen Roten Kreuzes beauftragte Wimes mit einer Stand-ortanalyse für den Neubau einer Kindertagesstätte im Einzugsgebiet Hansaviertel/Gartenstadt der Hansestadt Rostock.
Auftraggeber: Deutsches Rotes Kreuz, Kreisverband Rostock e.V.

Erarbeitung eines Kleingartenentwicklungskonzeptes für die Stadt Ribnitz-Damgarten

Da die Stadt Ribnitz-Damgarten über ein sehr umfangreiches Angebot an Kleingärten, sowohl in der Fläche als auch der Anzahl der Parzellen, verfügt, wurde durch die Stadt ein Kleingartenentwicklungskonzept in Auftrag gegeben. Ziel des Kleingartenentwicklungskonzeptes war, eine Bedarfsanalyse für die nächsten 20 Jahre zu erstellen. Das Konzept dient als Entscheidungsgrundlage zum künftigen Umgang mit den bestehenden Kleingartenflächen. Zudem wurden im Konzept Zielvorstellungen für die Kleingartenflächen formuliert, für die eine Umnutzung angestrebt werden sollte.
Auftraggeber: Stadt Ribnitz-Damgarten

Befragung zum Mobilitätsverhalten in der Hansestadt Rostock und im Umland mit dem Schwerpunkt fahrradaffine Pendler 2012

Die Hansestadt Rostock widmete sich zwischen 2011-2014 im EU-Projekt abc.multimodal zusammen mit 4 weiteren Partnern – der schwedischen Stadt Kalmar, Gdansk, ADFC Regionalverband Rostock und der polnischen Nichtregierungsorganisation PUMA – der Radverkehrsförderung in Städten des südlichen Ostseeraumes. Dabei ging es zum einen um die Integration des Radverkehrs in das multimodale Verkehrssystem durch bessere Infrastruktur und Service. Zum anderen sollten Lösungen gesucht werden, wie man das Radfahren stärker in die Mobilitätskultur integrieren kann. Auf der Grundlage einer Zielgruppenanalyse wurde ein Masterplan aufgestellt werden, der in einen Aktionsplan mündete. Als wesentliche Grundlage der Zielgruppenanalyse für fahrradaffine Pendler diente eine umfangreiche Befragung von Pendlern.
Auftraggeber: Hansestadt Rostock, Amt für Umweltschutz und Tief- und Hafenbauamt

Pendlerbefragung – Stadt-Umland-Verkehr der Hansestadt Rostock

Die Hansestadt Rostock als Regiopole und Oberzentrum hat überregionale Ausstrahlung auf das Umland in Bezug auf Arbeitsplätze, Schul- und Ausbildungsplätze, für den Einkauf und andere Dienstleistungen. Mehr als 30.000 sozialversicherungspflichtige Beschäftigte und rund 6.000 Selbstständige/Beamte etc., die außerhalb der Hansestadt Rostock wohnen, pendeln täglich zur Arbeit nach Rostock. Für die Festlegung von Maßnahmen zur Verlagerung des Pendlerverkehrs vom MIV, zu klima-freundlicheren Alternativen wie Fahrgemeinschaften, SPNV und ÖPNV oder dem Rad / Pedelec oder zu intermodalen Wegeketten (P&R, B&R) fehlt ein differenziertes, zusammenfassendes Bild der Pendlerströme für die einzelnen Mobilitätszwecke. Aus dem Grund beauftragte das Amt für Umweltschutz der Hansestadt Rostock eine Pendlerbefragung zum Stadt-Umland-Verkehr.
Auftraggeber: Hansestadt Rostock, Amt für Umweltschutz

Mieterbefragung WG Am Bodden Ribnitz-Damgarten und der Bergener Wohnungsgesellschaft mbH (BEWO)

Im Auftrag WG Am Bodden und der BEWO wurden im Jahr 2014 Mieterbefragungen vorbereitet, durchgeführt und die Befragungsergebnisse ausgewertet. Befindlichkeiten, Probleme und Wünsche der Mieterinnen und Mieter zu erfahren, um so Anregungen zum weiteren Ausbau der Serviceleistungen zu erhalten, war Anliegen der Wohnungsunternehmen.
Auftraggeber: WG Am Bodden eG und Bergener Wohnungsgesellschaft mbH

Fortschreibung der Prognose für die Stadt Neubrandenburg

Die Stadt Neubrandenburg beauftragte das Büro Wimes mit der Neuberechnung regional-realistische Bevölkerungsprognosen für die Gesamtstadt und die für die zehn Stadteile sowie für die Folgenprognosen, wie z.B. die Prognose der Entwicklung der Haushalte, der Wohnungsnachfrage und der Wohnungsleerstände sowie zur Ausstattung mit sozialer Infrastruktur.
Auftraggeber: Stadt Neubrandenburg

Fortschreibung des Monitorings Stadtentwicklung für die Stadt Frankfurt (Oder)

Der im Rahmen der Erstellung der neuen Bevölkerungsprognose für die Stadt Frankfurt (Oder) im Jahr 2009 erarbeitete Daten- und Indikatorenkatalog im sozioökonomischen, wohnungswirtschaftli-chen und städtebaulichen Bereich wird nun durch WIMES in ein Begleit- und Frühwarnsystem (Monitoring) integriert. Dieses Monitoring für die Gesamtstadt und die Stadtumbaugebiete ist auf eine jährliche Fortschreibung zum Stichtag 31.12. angelegt.
Auftraggeber: Stadt Frankfurt (Oder), Dezernat für Wirtschaft, Stadtentwicklung, Bauen und Umweltschutz, Bauamt

2009 / Haushaltsbefragung zur Wohnbefindlichkeit der WG UNION Rostock eG

Im Auftrag WG UNION Rostock eG wurde im August 2009 eine Mieterbefragung vorbereitet, durchgeführt und die Befragungsergebnisse ausgewertet. Befindlichkeiten, Probleme und Wünsche der Mieterinnen und Mieter zu erfahren, um so Anregungen zum weiteren Ausbau der Serviceleistungen zu erhalten, war Anliegen der WG UNION. Insgesamt wurden 8.708 Fragebögen an alle Haushalte des Bestandes der WG UNION Rostock eG versandt. Geplant war einen Rücklauf von rund 2.000 beantworteten Fragebögen. Tatsächlich wurde eine Rücklaufquote von knapp 53 % (4.603 zurückgesandte Fragebögen) realisiert. Das übertrifft die Erwartungshaltung um ein Vielfaches und zeugte von einer hohen Verbundenheit der Mieter mit Ihrem Vermieter.
Auftraggeber: WG UNION Rostock eG

2009 / „Aktive Stadt- und Ortsteilzentren“ Altstadt Güstrow

Erarbeitung des Integrierten Handlungskonzeptes (IHK) für das Fördergebiet „Aktive Stadt- und Ortsteilzentren“ Altstadt Güstrow
Auftraggeber: Stadt Güstrow, BIG Städtebau GmbH

2009 / EU GI URBAN-II NORD:Stadt Neubrandenburg

Erstellung des Abschlussberichtes und Erarbeitung des prozessbegleitenden Evaluationsberichtes auf Maßnahmenebene für die EU GI URBAN-II NORD:Stadt Neubrandenburg
Auftraggeber: Stadt Neubrandenburg

2009 / „Aktionsbündnis – natürlich aktiv! Tollensesee! – Neubrandenburg bewegt sich!“

Ex-ante-Bewertung zum Aufbau eines Monitorings und zur prozessbegleitenden Evaluation für die Aufbauphase und Umsetzung des Modellvorhabens „Aktionsbündnis – natürlich aktiv! Tollensesee! – Neubrandenburg bewegt sich!“ im Rahmen des Wettbewerbs des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) zur Umsetzung des Nationalen Aktionsplans zur Prävention von Fehlernährung, Bewegungsmangel, Übergewicht und damit zusammenhängenden Krankheiten
Auftraggeber: Neubrandenburger Stadtentwicklungsgesellschaft (NeuSte)

2009 / Standortgutachten Rostock-Schutow

Erarbeitung eines Standortgutachtens für Rostock-Schutow als Grundlage für die Aufstellung eines B-Planes
Auftraggeber: Amt für Stadtplanung und Stadtentwicklung Hansestadt Rostock

2009 / SWOT-Analysen Frankfurt (Oder) und Prognosen

SWOT-Analysen für 19 Stadtgebiete in der Stadt Frankfurt (Oder) und Erarbeitung von Bevölkerungsprognosen (auf der Ebene der Gesamtstadt und der Stadtumbaugebiete) bis zum Jahr 2030 nach drei Annahmen. Berechnungen zur Entwicklung der Haushalte nach Haushaltstypen und Erstellung einer Wohnungsnachfrageprognose sowie Berechnung des künftigen Bedarfs an Wohnbauflächen bis zum Jahr 2020 auf der Grundlage der Prognoseergebnisse. Ermittlung des Bedarfs an künftig benötigter Infrastruktur, wie Kitas, Schulen, Alteneinrichtungen und medizinischen Einrichtungen auf der Grundlage der Prognoseergebnisse für die Gesamtstadt
Auftraggeber: Stadt Frankfurt (Oder)

2009 / Entwicklungskonzept Oststadt Neubrandenburg

Teilleistungen im Rahmen der Erarbeitung eines Entwicklungskonzeptes für die Oststadt Neubrandenburg
Auftraggeber: img – BauRegie Neubrandenburg

2009 / „Die Soziale Stadt“ Frankenvorstadt Stralsund

Erarbeitung des Integrierten Handlungskonzeptes (IHK) für das Fördergebiet „Die Soziale Stadt“ Frankenvorstadt Stralsund
Auftraggeber: Stadterneuerungsgesellschaft Stralsund mbH (SES)

2009 / Prognosen für die Gesamtstadt Stralsund

Erarbeitung von kleinräumigen Prognosen (Bevölkerung, Haushalte, Wohnungsnachfrage, Leerstand, soziale Infrastruktur) für die Gesamtstadt Stralsund und die städtebaulichen Gesamtmaßnahmen
Auftraggeber: Stadterneuerungsgesellschaft Stralsund mbH (SES)

2000-2009 / URBAN II für die NORD:Stadt Neubrandenburg

Monitoring, prozessbegleitende Evaluation und Beratung der EU Gemeinschaftsinitiative URBAN II für die NORD:Stadt Neubrandenburg im Zeitraum 2000 bis 2009
Auftraggeber: BIG Städtebau Mecklenburg-Vorpommern GmbH

2008 / SWOT-Analysen Landkreis Bad Doberan und Prognosen

Fortschreibung der SWOT-Analysen der Gemeinden im Landkreis Bad Doberan sowie Erstellung von Haushalts- und Wohnungsnachfrageprognosen und Vorausberechnungen künftiger Infrastrukturausstattung der Gemeinden/Ämter auf der Grundlage der im Jahr 2007 erstellten Bevölkerungsprognose auf der Ebene der Ämter im Landkreis Bad Doberan
Auftraggeber: Entwicklungsgesellschaft Landkreis Bad Doberan

2008-2009 / ISEK Malchin

1. Fortschreibung des ISEK für die Gesamtstadt und Erarbeitung von zwei Teilkonzepten für die Stadt Malchin verbunden mit dem Aufbau eines gesamtstädtischen und kleinräumigen Monitorings, einschließlich Prognosen
Auftraggeber: GOS GmbH, Sanierungsträger der Stadt Malchin

2008 / SQL-Datenbank Mittleres Mecklenburg / Rostock (MM/R)

Erstellung einer SQL-Datenbank auf Gemeindeebene für die Planungsregion Mittleres Mecklenburg/Rostock (MM/R)
Auftraggeber: Regionaler Planungsverband Mittleres Mecklenburg/Rostock

2008 / ILS Dortmund

Beratungsleistungen und Konzepterstellung für einen wissenschaftlichen Servicebereich „Monitoring und Raumbeobachtung“ im neuen ILS Dortmund
Auftraggeber: ILS Dortmund, Rostock/Dortmund

2008 / Integriertes Entwicklungskonzept Hansestadt Rostock

Erarbeitung eines Integrierten Entwicklungskonzeptes „Nordost“ der Hansestadt Rostock
Auftraggeber: Amt für Stadtplanung und Stadtentwicklung Hansestadt Rostock

2007 / SWOT-Analysen Mittleres Mecklenburg/Rostock und Prognosen

SWOT-Analysen für 129 Gemeinden in der Planungsregion Mittleres Mecklenburg/Rostock (MM/R) und Erarbeitung von Bevölkerungsprognosen (auf der Ebene der Ämter und amtsfreier Gemeinden) bis zum Jahr 2020 nach drei Annahmen. Berechnungen zur Entwicklung der Haushalte nach Haushaltstypen und Erstellung einer Wohnungsnachfrageprognose sowie Berechnung des künftigen Bedarfs an Wohnbauflächen bis zum Jahr 2020 auf der Grundlage der Prognoseergebnisse. Ermittlung des Bedarfs an künftig benötigter Infrastruktur, wie Kitas, Schulen, Alteneinrichtungen und medizinischen Einrichtungen auf der Grundlage der Prognoseergebnisse für die Planungsregion gesamt
Auftraggeber: Regionaler Planungsverband Mittleres Mecklenburg/Rostock

cmsmasters_heading type=“h4″ font_weight=“400″ font_style=“normal“ text_align=“left“ margin_top=“0″ margin_bottom=“0″ animation_delay=“0″]2007 / SWOT-Analysen im Stadt-Umland-Raum Rostock und Prognosen[/cmsmasters_heading]

SWOT-Analysen der Gemeinden im Stadt-Umland-Raum Rostock (SUR) und Erarbeitung einer Bevölkerungsprognose bis zum Jahr 2020 für den SUR gesamt und Berechnung der Cluster nach drei Annahmen. Berechnungen zur Entwicklung der Haushalte nach Haushaltstypen und Erstellung einer Wohnungsnachfrageprognose sowie Berechnung des künftigen Bedarfs an Wohnbauflächen bis zum Jahr 2020 auf der Grundlage der Prognoseergebnisse, Abgleich mit den Flächennutzungsplänen und den Bebauungsplänen. Ermittlung des Bedarfs an künftig benötigter Infrastruktur, wie Kitas, Schulen, Sporteinrichtungen, Alteneinrichtungen, medizinischen Einrichtungen, Einzelhandelsgrundversorgung, ÖPNV auf der Grundlage der Prognoseergebnisse für den SUR gesamt
Auftraggeber: Amt für Raumordnung und Landesentwicklung

2007 / Haushalts- und Wohnraumnachfrageprognose für die Gesamtstadt Rostock

Fortschreibung der Bevölkerungsprognose, der Haushalts- und Wohnraumnachfrageprognose für die Gesamtstadt Rostock und für die 21 Stadtbereiche sowie Berechnung des Wohnflächenbedarfs für die Hansestadt Rostock
Auftraggeber: Amt für Stadtplanung und Stadtentwicklung der Hansestadt Rostock

2007 / Gesamtverkehrskonzept der Hansestadt Rostock

Fortschreibung des Integrierten Gesamtverkehrskonzeptes der Hansestadt Rostock (Verkehrsprognose bis 2020) – Bestandsanalyse und Prognosen der soziodemographischen Entwicklung und Auswirkungen auf die Verkehrsinfrastruktur
Auftraggeber: Tief- und Hafenbauamt der Hansestadt Rostock

2007 / „Die Soziale Stadt“ Stralsund

1. Fortschreibung des Integrierten Handlungskonzeptes „Die Soziale Stadt“ für das Fördergebiet Grünhufe der Hansestadt Stralsund
Auftraggeber: SES Stadterneuerungsgesellschaft Stralsund

2007 / „Die Soziale Stadt“ Neubrandenburg

Fortschreibung des Integrierten Handlungskonzeptes „Die Soziale Stadt“ für die Fördergebiet Ihlenfelder Vorstadt, Reitbahnweg und Vogelviertel Neubrandenburg
Auftraggeber: BIG – Städtebau GmbH, Büro Neubrandenburg

2006-2007 / „Die Soziale Stadt“ Rostock

Fortschreibung der Integrierten Handlungskonzepte „Die Soziale Stadt“ für die Fördergebiete Groß Klein, Schmarl, Dierkow Neu und Toitenwinkel der Hansestadt Rostock
Auftraggeber: Rostocker Gesellschaft für Stadterneuerung, Stadtentwicklung und Wohnungsbau mbH (RGS)

2006 / ISEK Woldegk

1. Fortschreibung des ISEK für die Gesamtstadt und Erarbeitung von zwei Teilkonzepten für die Stadt Wolgast verbunden mit dem Aufbau eines gesamtstädtischen und kleinräumigen Monitorings, einschließlich aller Prognosen
Auftraggeber: BIG – Städtebau GmbH, Büro Neubrandenburg

2005-2006 / EU GI URBAN II NORD:Stadt Neubrandenburg

Aktualisierung der Halbzeitbewertung
Auftraggeber: BIG – Städtebau GmbH, Büro Neubrandenburg

2005 / ISEK Wolgast

1. Fortschreibung des ISEK für die Gesamtstadt und Erarbeitung von zwei Teilkonzepten für die Stadt Wolgast verbunden mit dem Aufbau eines gesamtstädtischen und kleinräumigen Monitorings, einschließlich aller Prognosen
Auftraggeber: BauBeCon, Sanierungsträger für die Stadt Wolgast

2005 / ISEK Wismar

1. Fortschreibung des ISEK für die Gesamtstadt und Erarbeitung von vier Teilkonzepten für die Hansestadt Wismar verbunden mit der Fortschreibung des gesamtstädtischen und kleinräumigen Monitorings, einschließlich aller Prognosen
Auftraggeber: BauGrund AG, Sanierungsträger für die Hansestadt Wismar

2005 / ISEK Ribnitz-Damgarten

1. Fortschreibung des ISEK für die Gesamtstadt und Erarbeitung von zwei Teilkonzepte für die Stadt Ribnitz-Damgarten verbunden mit dem Aufbau eines gesamtstädtischen und kleinräumigen Monitorings, einschließlich aller Prognosen
Auftraggeber: BauBeCon, Sanierungsträger für die Stadt Ribnitz-Damgarten

2005 / ISEK Güstrow

1. Fortschreibung des ISEK für die Gesamtstadt und Erarbeitung von drei Teilkonzepte für die Stadt Güstrow verbunden mit der Fortschreibung des gesamtstädtischen und kleinräumigen Monitorings und einer Haushaltsbefragung zur Wohnbefindlichkeit (2.200 Haushalte in den Stadtentwicklungsgebieten), Erstellung aller Prognosen
Auftraggeber: BIG Städtebau GmbH, Büro Güstrow

2005 / ISEK Torgelow

1. Fortschreibung des ISEK für die Gesamtstadt und Erarbeitung von vier Teilkonzepten für die Stadt Torgelow verbunden mit dem Aufbau eines gesamtstädtischen und kleinräumigen Monitorings, einschließlich aller Prognosen
Auftraggeber: BIG Städtebau GmbH, Büro Neubrandenburg

2005 / ISEK Ueckermünde

1. Fortschreibung des ISEK für die Gesamtstadt und Erarbeitung von zwei Teilkonzepten für die Stadt Ueckermünde verbunden mit dem Aufbau eines gesamtstädtischen und kleinräumigen Monitorings, einschließlich aller Prognosen
Auftraggeber: BIG Städtebau GmbH, Büro Neubrandenburg

2005 / ISEK Eggesin

1. Fortschreibung des ISEK für die Gesamtstadt und Erarbeitung von zwei Teilkonzepten für die Stadt Eggesin verbunden mit dem Aufbau eines gesamtstädtischen und kleinräumigen Monitorings, einschließlich aller Prognosen
Auftraggeber: BIG Städtebau GmbH, Büro Neubrandenburg

2005 / ISEK Pasewalk

1. Fortschreibung des ISEK für die Gesamtstadt und Erarbeitung von zwei Teilkonzepten für die Stadt Pasewalk verbunden mit dem Aufbau eines gesamtstädtischen und kleinräumigen Monitorings, einschließlich aller Prognosen
Auftraggeber: BauBeCon GmbH

2005 / ISEK Woldegk

1. Fortschreibung des ISEK für die Gesamtstadt Woldegk verbunden mit dem Aufbau eines gesamtstädtischen und kleinräumigen Monitorings, einschließlich aller Prognosen
Auftraggeber: BIG Städtebau GmbH, Büro Neubrandenburg

2005 / ISEK Goldberg

Aufbau eines kleinräumigen Monitorings im Rahmen der Fortschreibung des ISEK für die Gesamtstadt Goldberg, einschließlich aller Prognosen
Auftraggeber: BIG Städtebau GmbH, Büro Güstrow

2005 / Sportstättenentwicklungsplan der Hansestadt Rostock

Erarbeitung des Sportstättenentwicklungsplanes der Hansestadt Rostock
Auftraggeber: Rostocker Gesellschaft für Stadterneuerung, Stadtentwicklung und Wohnungsbau mbH (RGS)

2005 / Jugendhandwerkerhof

Erstellung einer Marktanalyse bzgl. potenzieller Existenzgründungsfelder für junge Selbständige im Rahmen des Projektes „Jugendhandwerkerhof“
Auftraggeber: Rostocker Gesellschaft für Stadterneuerung, Stadtentwicklung und Wohnungsbau mbH (RGS)

2004 / Umgestaltung des Doberaner Platzes für die Hansestadt Rostock

Gutachten zu Chancen und Risiken der Gewerbeentwicklung im Rahmen der Umgestaltung des Doberaner Platzes für die Hansestadt Rostock
Auftraggeber: Rostocker Gesellschaft für Stadterneuerung, Stadtentwicklung und Wohnungsbau mbH (RGS)

2004 / Kommunale Bürgerumfrage in der Hansestadt Rostock

Organisation und Durchführung der Kommunalen Bürgerumfrage in der Hansestadt Rostock
Auftraggeber: Hansestadt Rostock

2004 / ISEK der Hansestadt Rostock

1. Fortschreibung des ISEK der Hansestadt Rostock – Integriertes gesamtstädtisches Konzept, Teilkonzept für den Stadtbereich Groß Klein, Teilkonzept für den Stadtbereich Toitenwinkel, Teilkonzept für die Stadtbereiche Schmarl und Dierkow-Neu einschließlich der Erstellung der Prognosen
Auftraggeber:  Rostocker Gesellschaft für Stadterneuerung, Stadtentwicklung und Wohnungsbau mbH, Rostock

2004 / Integriertes Handlungskonzept für die Hansestadt Wismar

Erstellung eines Integrierten Handlungskonzeptes „Die Soziale Stadt“ für die Altstadt der Hansestadt Wismar bestehend aus einer Ex-ante-Bewertung, dem Aufbau eines Monitoringsystems („Soziale Stadt“ und Stadtumbau Ost, Allgemeine Städtebauförderung)
Auftraggeber: BauGrund AG, Sanierungsträger für die Hansestadt Wismar

2004 / „Die Soziale Stadt“ – Stralsund

Erstellung eines Integrierten Handlungskonzeptes „Die Soziale Stadt“ in Stralsund – Grünhufe, bestehend aus einer Ex-ante-Bewertung, dem Aufbau eines Monitoringsystems (Soziale Stadt und Stadtumbau Ost)
Auftraggeber: Stadterneuerungsgesellschaft Stralsund mbH (SES)

2004 / Hotelverträglichkeitsstudie für die Hansestadt Rostock

1. Fortschreibung der Hotelverträglichkeitsstudie für die Hansestadt Rostock – Abschätzung des Entwicklungspotenzials für das Hotel- und Beherbergungsgewerbe für die Hansestadt Rostock unter Berücksichtigung der Tourismusentwicklung einschließlich einer künftig stärkeren Ausrichtung von Multi-Sport-Events, wie z.B. die Ausrichtung der Segelwettbewerbe im Rahmen der Olympischen Spiele 2012 bzw. die Ausrichtung von Europa- und Weltmeisterschaften
Auftraggeber: Rostocker Gesellschaft für Stadterneuerung, Stadtentwicklung und Wohnungsbau mbH

2003 / Integriertes Handlungskonzept für Rostock-Schmarl

Erstellung eines Integrierten Handlungskonzeptes für Rostock-Schmarl, einschließlich einer Ex-ante-Bewertung
Auftraggeber:  Rostocker Gesellschaft für Stadterneuerung, Stadtentwicklung und Wohnungsbau mbH

2003 / „Ihlenfelder Vorstadt“ in Neubrandenburg

Erarbeitung eines Integrierten Handlungskonzeptes für die „Ihlenfelder Vorstadt“ in Neubrandenburg, einschließlich einer Ex-ante-Bewertung und Monitoring
Auftraggeber: BIG Städtebau Mecklenburg-Vorpommern GmbH

2003 / ISEK der Stadt Güstrow

Haushaltsbefragung zur Wohnbefindlichkeit einschließlich einer Sozialanalyse im Rahmen der Umsetzung des ISEK der Stadt Güstrow und der Sanierungsmaßnahmen in der Südstadt und Unterstützung bei der Erarbeitung des Teilkonzeptes
Auftraggeber: Stadt Güstrow, Stadtentwicklungsamt

2003 / Stadtumbaukonzept der Landeshauptstadt Schwerin

Durchführung einer repräsentativen Haushaltsbefragung als Wiederholungsbefragung (1997 und 2000) zur Wohnbefindlichkeit in Schwerin als Voraussetzung zur Vertiefung des Stadtumbaukonzeptes der Landeshauptstadt Schwerin
Auftraggeber: Landeshauptstadt Schwerin, Amt für Bauen, Denkmalpflege und Naturschutz, Abt. Stadtentwicklung und Stadterneuerung

2003 / Umstrukturierung der Güstrower Altstadt

Durchführung einer Bewohnerbefragung und Erstellung eines Konzeptes zur Umstrukturierung der Güstrower Altstadt
Auftraggeber: Stadt Güstrow und BIG Städtebau GmbH, Regionalbüro Güstrow

2003 / Nord- und Südeuropa gegen soziale Ausgrenzung

Auswertung einer qualitativen Befragung im Rahmen des EU-Projektes „Nord- und Südeuropa gegen soziale Ausgrenzung“ und Handlungsempfehlungen
Auftraggeber: Europaverein e.V. Rostock

2002 / Tragfähigkeits-/Wirtschaftlichkeitsberechnungen

Tragfähigkeits-/Wirtschaftlichkeitsberechnungen für ausgewählte, vorwiegend kommerziell betriebene Sport- und Freizeiteinrichtungen für die Stadt Neubrandenburg
Auftraggeber: Stadt Neubrandenburg

2002 / Bestandsanalyse von Beschäftigungsprojekten

Bestandsanalyse der aktuellen arbeitsmarkt- und strukturpolitisch relevanten Beschäftigungsprojekte von Frauenvereinen und -verbänden in Mecklenburg-Vorpommern
Auftraggeber: Ministerium für Arbeit und Bau Mecklenburg Vorpommern

2002 / Zusätzliche Arbeitsplätze durch neue Dienstleistungen

Machbarkeitsstudie „Zusätzliche Arbeitsplätze durch neue Dienstleistungen“ in Mecklenburg-Vorpommern (ZA-MV) und Evaluation des Modellprojektes
Auftraggeber: Ministeriums für Arbeit und Bau Mecklenburg-Vorpommern

2002 / ZAfG

Evaluation des Modellprojektes zur Schaffung zusätzlicher Arbeitsplätze für Geringqualifizierte (ZAfG).
Auftraggeber: Ministerpräsidentin des Landes Schleswig-Holstein

2002 / Sanierungsmaßnahme „Stadtdenkmal Neustrelitz“

Aufbau eines Monitoringsystems – Bestandsanalyse im Rahmen der Sanierungsmaßnahme „Stadtdenkmal Neustrelitz“
Auftraggeber: Stadt Neustrelitz und BIG Städtebau GmbH, Regionalbüro Neustrelitz

2002 / ISEK der Hansestadt Rostock

Erarbeitung des 1. ISEK der Hansestadt Rostock – Integriertes gesamtstädtisches Konzept, Teilkonzept für den Stadtbereich Groß Klein, Teilkonzept für den Stadtbereich Toitenwinkel und Erstellung einer Wohnungsbedarfsprognose bis 2010
Auftraggeber: Rostocker Gesellschaft für Stadterneuerung, Stadtentwicklung und Wohnungsbau mbH (RGS)

2002 / ISEK für die Hansestadt Wismar

Erarbeitung des 1. ISEK für die Hansestadt Wismar – Integriertes gesamtstädtisches Konzept, Teilkonzept für den Stadtteil Wendorf, Teilkonzept für den Stadtteil Friedenshof, Haushaltsprognose und Erstellung einer Wohnungsbedarfsprognose bis 2010
Auftraggeber: Hansestadt Wismar

2002 / Stadtentwicklung für die Stadt Woldegk

Gesamtstädtische Bestandsanalyse und Aufbau eines Monitoringsystems für die Begleitung von Stadtentwicklungsprozessen in der Stadt Woldegk
Auftraggeber: BIG Städtebau GmbH, Regionalbüro Neubrandenburg

2002 / Haushaltsbefragung – Hansestadt Rostock

Haushaltsbefragung (4.000 Haushalte) der Bürger der Hansestadt Rostock und Umgebung zum Kaufverhalten
Auftraggeber: Hansestadt Rostock

2002 / Soziodemographische Untersuchung in Bergen auf Rügen

Durchführung einer soziodemographischen Untersuchung, einschließlich einer Bewohnerbefragung in Bergen auf Rügen
Auftraggeber: Stadt Bergen auf Rügen, GOS GmbH

2002 / Evaluation des Projektes Kompetenzen fördern

Evaluation des Projektes Kompetenzen fördern – Berufliche Qualifizierung von Zielgruppen mit besonderem Förderbedarf des Bundesministeriums für Bildung und Forschung
Auftraggeber: Verein Charisma Rostock

2001 und 2002 / Industrie- und Dienstleistungsdatenbank Land Brandenburg

Aktualisierung und Ergänzung der Industrie- und Dienstleistungsdatenbank Land Brandenburg
Auftraggeber: Ministerium für Wirtschaft Land Brandenburg

2000 / Ex-ante-Bewertung – URBAN II der Stadt Neubrandenburg

Ex-ante-Bewertung der Programmplanung für die Teilnahme an der Gemeinschaftsinitiative URBAN II der Stadt Neubrandenburg
Auftraggeber: Stadt Neubrandenburg

2000 / Evaluation der ökonomischen Wirkungen der Gemeinschaftsinitiative URBAN

Evaluation der ökonomischen Wirkungen der Gemeinschaftsinitiative URBAN in der Rostocker Kröpeliner-Tor-Vorstadt und Prüfung von geeigneten Indikatoren für ein Bewertungssystem
Auftraggeber: RGS – Rostocker Gesellschaft für Stadterneuerung, Stadtentwicklung und Wohnungsbau mbH

1998 / GI URBAN-I in der Hansestadt Rostock

Erarbeitung eines Wirtschaftsentwicklungskonzeptes für das Rahmenplangebiet URBAN in der Kröpeliner-Tor-Vorstadt der Hansestadt Rostock
Auftraggeber: RGS – Rostocker Gesellschaft für Stadterneuerung, Stadtentwicklung und Wohnungsbau mbH

1998 / Interventionen des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung

Zwischenbilanz für die Interventionen des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) der Jahre 1994 bis 1996 in Mecklenburg-Vorpommern
Auftraggeber: Ministeriums für Wirtschaft und Angelegenheiten der Europäischen Union des Landes Mecklenburg-Vorpommern

1998 / Zwischenbewertung über den Einsatz von Strukturfonds

Zwischenbewertung über den Einsatz der Strukturfonds – EFRE, ESF und EAGFL – im Land Mecklenburg-Vorpommern 1994-1996
Auftraggeber: Ministeriums für Wirtschaft und Angelegenheiten der Europäischen Union des Landes Mecklenburg-Vorpommern, 1998